Warum Sie trotz höheren Ausgaben keine Neukunden gewinnen

Roger Meili on 16.09.15 17:29
Roger Meili
Verbreite Gutes!

Ein kurzer Blick in verschiedene Umfragen verrät, dass auch 2015 mehr in Online-Marketing investiert wurde. Trotzdem hadern viele Unternehmen mit dem Output. Lassen sich Ihre Massnahmen nicht messen? Wir sagen: Aber sicher!

Flohmarkt

Jedes Jahr wird mehr Geld in Online-Vermarktung investiert. Dies ist grundsätzlich nicht falsch. Wenn sich immer mehr Leute im Internet bewegen ist es im Gegensatz sogar nur sinnvoll, genau das zu tun. Nu wo genau im Internet soll das Geld investiert werden und wieso genau? 

Bei einer kürzlich durchgeführten Umfrage bei Schweizer Unternehmen zeigte sich, dass im Durchschnitt rund 23% des Kommunikationsbudgets in Online-Marketing investiert wird. Und das hauptäschlich in Suchmaschinen-Werbung. Google ist Marktführer bei den Suchmaschinen und muss täglich etwa 3,5 Milliarden Suchanfragen beantworten. Die Chance ist deshalb gross, dass auch ein Teil Ihrer Investionen in die bekannteste Suchmaschine fliesst. Denn Sie wollen sicherlich dort sein, wo auch Ihre Kunden sind.

Wenn man sich vorstellt, dass das Internet ein riesengrosser Flohmarkt ist, macht es Sinn, in Keywords und allgemein in Suchmaschinen-Werbung zu investieren. Das Ergebnis dieser Werbung ist sozusagen ein kleines Schildchen auf diesem unübersichtlichen Flohmarkt, das zumindest ein Bisschen Orientierung schafft. Auch auf den Erfolg solcher Aktionen muss man meist nicht lange warte: Die Besucherzahlen der Website schiessen in die Höhe. 

Die Entwicklung im Online-Marketing kann folgendermassen zusammengefasst werden:

  • Bewsusstsein für Online-Vermarktung wächst
  • Ausgaben für Suchmaschinen-Werbung steigen
  • Besucherzahlen auf eigener Website verbessern sich

Was bringt Ihnen das am Ende des Jahres? 

Grundsätzlich ist es immer gut, wenn man sein Unternehmen sichtbar macht. Heute bedeutet das unter anderem, dass man bei Google möglichst auf die ersten Ränge der Suchergebnisse rutscht. Mit den immer wieder überarbeiteten Algorythmen ist dies allerdings nicht ganz einfach. Wieso also nicht etwas Werbung schalten? Die Visits steigen und der Chef ist zufreiden. 

Wenn Sie ebenfalls damit zufrieden sind, dann geht die Rechnung auf. Sollten Sie aber gewisse Bedenken haben, dann sind Sie genau richtig hier. Denn die ganzen Besucher bringen Ihnen nichts, wenn die Conversion nicht stimmt. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass die Conversion-Rate bei bezahlten Keywords bei 0,2 - 0,4% liegt. Wählt man die Inbound Methode zwischen 2 - 4% erreicht. Bei 4000 Visits auf Ihrer Website im Monat ergeben sich daraus rund 80 neue Kontakte in dreissig Tagen.

Mit Inbound Marketing gehen Sie einen neuen Weg. Anstelle darauf zu vertrauen, dass Ihren potentiellen Kunden der Name Ihres Unternehmens in den Sinn kommt, wenn sie nach etwas stöbern, bereiten Sie alles auf deren Anfrage vor. Sie schreiben Blogbeiträge zu Ihren Produkten und anderen interessanten Themen, Sie verbreiten die Neuigkeiten über Social Media und Sie schaffen mit einer regelmässigen Analyse die Grundlage für die Suchmaschinenoptimierung. Gibt der Internetnutzer dann seine Suchphrase ein, erscheint Ihr Unternehmen als eines der ersten. 

Sie bieten Ihrem potentiellen Kunden also das, wonach er sucht und Sie bieten auch noch weitere Informationen an. Durch Ihre Komptenz überzeugen Sie den Besucher von Ihrem Unternehmen, schaffen Vertrauen und machen früher oder später einen Kunden aus ihm.

Leads statt Visits

Marktbearbeitung kann nach wie vor mit denselben Mitteln wie vor 50 Jahren betrieben werden. Sie können Ihrem Chef sagen, dass sich die Massnahmen halt nicht in eindeutigen Ergebnissen messen lassen. Aber heute stimmt das nicht mehr zu hundert Prozent. Ein Grossteil ist messbar: Visits, Site-Impressions, Leads, Bounce-Rate usw. Das sagt zwar noch nicht alles aus aber doch schon einiges, letztlich wollen Sie doch Neukunden gewinnen, oder? 

Die Inbound Methode umfasst die regelmässige Analyse der Website und aller Aktivitäten. Sieht man, dass etwas nicht funktioniert, ist es besser, man ändert etwas daran. Sich auf den Kunden zu fokussieren und herauszufinden, was dieser wirklich von Ihrem Unternehmen will, benötigt sowohl einen kritischen Blick als auch ausreichend Offenheit für neue Herangehensweisen. Und für viele wohl nach wie vor am schwierigsten: Diese Methode macht Ihre Aktivitäten messbar.

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