State of Inbound 2018 – Der Benchmark für effektives Marketing

Jasmin Zihlmann on 12.06.2018 08:28:36
Jasmin Zihlmann

Wissen Sie, ob Sie sich mit Ihren Marketing-Aktivitäten noch am Puls der Zeit befinden? Der «State of Inbound 2018» bietet einen relevanten Benchmark für Ihre Aktivitäten und zeigt auf, wie Verbraucher heute mit Unternehmen kommunizieren möchten.

State of Inbound 2018 - Benchmark des Inbound Marketing

Der «State of Inbound 2018» ist eine regelmässig durchgeführte und gross angelegte Umfrage zur Bestimmung des Status quo im Inbound Marketing. Sie wird von HubSpot, dem Anbieter der gleichnamigen All-in-one Marketing Software, lanciert. Dieses Jahr wurden rund 6200 Fachkräfte aus verschiedensten Branchen und Unternehmen in knapp 100 Ländern weltweit befragt. Der Referenzbericht zeigt wichtige Trends und die zukünftige Nutzung von Kanälen auf und daraus folgend wie sich diese Tendenzen auf die Inbound-Methodik und die Interaktion mit potenziellen Kunden auswirken können.

Quintessenz des Reports ist der verstärkte Fokus auf die Bedürfnisse und das Verhalten potenzieller Kunden. So setzen Marketers verstärkt auf visuelle Inhalte und markieren auf denjenigen Plattformen Präsenz, wo potenzielle Kunden ihre Zeit verbringen. Dieser differenzierte Fokus lässt sich ganz klar auf die veränderten Verbrauchergewohnheiten zurückführen, auf die Marketers eingehen, wenn sie erfolgreiches Marketing betreiben und das Bestmöglichste rausholen wollen.

Wie Sie 2018 mit Inbound Marketing Ihre Kunden ansprechen: 5 Trends  

Die folgenden fünf Research-Ergebnisse aus dem «State of Inbound 2018» können Ihnen dabei helfen, zu verstehen, wie Sie potenzielle Kunden auf Augenhöhe ansprechen können.

Der Kunde als Befürworter des Unternehmens – Mund zu Mund Propaganda beeinflusst Kaufentscheide

Ihre Kunden sind Ihre besten Verkäufer und Markenbotschafter. Denn heute vertraut fast jeder stark auf die Empfehlungen von Freunden und Verwandten und legt Wert auf Kundenreferenzen. Versuchen Sie also, aus Ihren Kunden Fans zu machen, damit sie die positive Botschaft Ihres Unternehmens in die Welt hinaustragen.

Mund zu Mund Propaganda beeinflusst Kaufentscheide

 

Marketing Teams setzen auf Video, Instagram und Messenger-Dienste

Immer mehr Käufer möchten über soziale Netzwerke und Messaging-Anwendungen mit Unternehmen in Kontakt treten. Um diesem Bedürfnis gerecht zu werden, binden Marketers ausgewählte Content-Vertriebskanäle in ihre Marketing-Aktivitäten ein. Versuchen Sie, herauszufinden auf welchen Kanälen oder Plattformen sich potenzielle Kunden bewegen und gestalten Sie plattformspezifische Inhalte, die Ihre Zielgruppe ansprechen.

Käufer treten mit Unternehmen über Social Media in Kontakt

 

LinkedIn wird zum Vertriebskanal

Das Online-Business-Netzwerk erlebt gerade einen regelrechten Aufschwung. LinkedIn zählt mit seinen rund 500 Mio. Mitgliedern weltweit zu den beliebtesten Plattformen dieser Art. Sie dient in erster Linie dem professionellen Austausch zwischen Berufskollegen, potenziellen Kunden, Businesspartnern oder Angestellten und dem Aufbau eines karrierefördernden Netzwerks. Neu hinzugekommen ist nun eine Methode, die sich Social Selling nennt. Dabei geht es darum, in sozialen Netzwerken, wie LinkedIn oder ähnlichen Plattformen gezielt nach Interessenten zu suchen, sich mit diesen vernetzen und dann über Interaktionen eine Beziehung aufbauen und dadurch Leads und schliesslich Kunden zu gewinnen.

LinkedIn wird zum Vertriebskanal

 

Marketer haben die Qualität ihrer Leads durch Inbound Marketing gesteigert

Inbound Marketing ist aus dem heutigen Marketing-Mix nicht mehr wegzudenken. Dabei orientiert sich dieser Marketing-Ansatz weg von den altbekannten Outbound-Praktiken und legt den Fokus vermehrt auf die Produktion zielgruppenspezifischer und qualitativ hochwertiger Inhalte, die potenzielle Kunden ansprechen und ihnen einen Mehrwert generieren. Gerade in den Zeiten von Fake-News steigt das Bedürfnis nach Experten, die helfen, Informationen einzuordnen und Fakten zu präsentieren. Gemäss dem Edelman Trust Barometer 2018 stehen Experten an der Spitze der Glaubwürdigkeitsskala. Ein Signal, das auch Unternehmen aufnehmen und als Chance nutzen sollten.

Qualitätssteigerung der Leads durch Inbound Marketing

 

SEO, Blog-Content-Kreation und Automation als priorisierte Ziele von Inbound Marketing

Inbound Marketing lebt von Content. Gerade mit einem firmeneigenen Blog können Sie sich im Netz eine gewisse Autorität und einen Expertenstatus verschaffen und bei der organischen Suche punkten. Um sich jedoch in der bestehenden Content-Flut behaupten zu können, stellen suchmaschinenoptimierte Inhalte eine wichtige Priorität dar. Durch solche optimierten Inhalte gelingt es, das volle Potenzial von Inbound Marketing zu nutzen, das auf inhaltgestützten Leadgenerierungs-Prozessen basiert.

Dabei stellt Marketing-Automation eine praktische Möglichkeit dar, um Aufgaben zur Lead-Pflege wie z. B. das Anbieten von individuellem und zielgruppenspezifischem Content zu automatisieren. Ziel solcher Prozesse ist es, anhand der Daten über das Verhalten der Kontakte ein personalisiertes, relevantes Marketing im Kontext zu etablieren.

SEO, Blog und Automation als Prioriäten von Inbound Marketing

Diese fünf Praktiken stellen die Quintessenz des «State of Inbound 2018» dar. Falls Sie schon einige davon umsetzen, umso besser. Wenn nicht, fangen Sie noch heute damit an – es lohnt sich. Den ganzen Bericht mit noch mehr Zahlen und Fakten rund um den Status quo von Inbound Marketing und Vertrieb können Sie hier downloaden.

Möchten Sie herausfinden wie Sie professionelle Business-Netzwerke effizient nutzen und mit den richtigen Skills potenzielle Kunden ansprechen können? Dann laden Sie unseren ultimativen Social Selling Guide herunter und lernen Sie noch heute wie die Kunden-Akquise 4.0 funktioniert.

 

Social Selling Cover

 E-Book herunterladen "Social Selling Guide"