​So wird Ihre Website zum Lead-Magnet: 4 Tipps

Fabian Graf on 06.05.19 15:44
Fabian Graf

Im Kampf um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden gilt es, nicht nur eine schöne, sondern vor allem eine funktionale Website zu gestalten. Doch wie gelingt es, diese beiden Komponenten bestmöglich miteinander zu kombinieren, um damit Leads und schliesslich neue Kunden zu gewinnen?

 

Mit dem Einzug der Digitalisierung sehen sich Unternehmen gezwungen, nicht nur off-, sondern vor allem auch online aktiv zu werden und die eigene Website sowie Social-Media-Kanäle für die Positionierung, Vermarktung und Kundengewinnung zu nutzen. User verweilen dann länger auf einer Seite, wenn sie sich von den Inhalten angesprochen fühlen und sie Antworten auf ihre Fragen finden – sprich, wenn sie auf personalisierten Content stossen, der einen klaren Mehrwert bietet. Damit Ihre Website in erster Linie nicht Ihnen, sondern vor allem Ihren potenziellen Kunden gefällt, haben wir 4 Tipps zusammengestellt mit denen sich Ihre Website optimieren lässt und zur Lead-Maschine wird.

 

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Wie funktioniert der Lead-Generierungs-Prozess?

Im Normalfall gelangt der User über die Online-Suche auf Ihre Website. Dort liest er vielleicht einen Blogpost, schaut sich ein Video an oder klickt auf einen Call-to-action (CTA), weil er ein E-Book herunterladen oder sich für ein kostenloses Webinar anmelden will. Um an das Angebot zu gelangen, muss der User seine Kontaktinformationen in einem Online-Formular auf der Landing Page angeben. Einmal ausgefüllt, wird er auf die Thank-You-Page weitergeleitet, auf der das versprochene Angebot bezogen werden kann. Schon haben sie einen Lead gewonnen. Die Daten befinden sich nun in Ihrer Datenbank und können für Automatisierungsprozesse weiterverwendet werden. Klingt in erster Linie relativ simpel, nur muss Ihre Website auch all diese Features aufweisen, um auf diese Weise überhaupt Leads generieren zu können.

Leadgenerierungsprozess Inbound Marketing

 

So machen Sie aus Ihrer Website eine Lead-Maschine: 4 Tipps

1. Content, Content, Content

Gerade wegen der unaufhaltbaren Content-Flut, die der Inbound Marketing Trend mit sich bringt, sind zielgruppenspezifische und qualitativ hochwertige Inhalte die Basis einer erfolgreichen Lead-Generierung. Um im Netz überhaupt von potenziellen Kunden gefunden zu werden, müssen Sie Inhalte wie Blogbeiträge, Videos oder Infografiken produzieren, die auf die Bedürfnisse Ihrer Buyer Personas zugeschnitten sind und Aufmerksamkeit generieren. Gleichzeitig können Sie sich als Experte in Ihrer Branche positionieren, was Vertrauen schafft und letztlich Kaufentscheidungen positiv beeinflusst.

2. Call-to-actions – so bleibt der User länger auf der Seite

Während die Website dazu beiträgt, die Aufmerksamkeit des Users zu wecken, dient der Call-to-action (CTA) dazu, den User auf der Website zu behalten. Ein CTA ist ein Link oder ein Button auf Ihrer Website, Blog oder in einem E-Mail, der potenzielle Kunden veranlasst, ein Formular auf der Landing-Page auszufüllen, um an ein attraktives Angebot zu kommen. Ihre Website stellt den obersten Teil des Marketing-Funnels dar und sollte in erster Linie dafür genutzt werden, um mit potenziellen Kunden warm zu werden. Bieten Sie ihnen daher die Möglichkeit, Ihren Newsletter zu abonnieren oder eine kostenlose Testversion auszuprobieren. So können Sie gleichzeitig überprüfen, wer an Ihren Produkten interessiert ist und deren Kontaktdaten für weiterführende Automatisierungsprozesse nutzen.

3. Kundenbindung mit attraktiven Offers

Wie bereits angetönt, stellen kostenlose Angebote die Basis für eine erste Interaktion mit potenziellen Kunden dar. Am optimalsten lassen sich solche Offers in Blogposts einbetten, wenn sie die im Post erwähnten Inhalte aufnehmen und der User ein vertieftes Wissen zu einem bestimmten Thema erlangen kann. So vertieft z. B. das in diesem Beitrag erwähnte E-Book «Die besten 30 Tipps, Tricks & Ideen für mehr Leads» Ansätze, wie durch Webseitenoptimierung mehr Leads generiert werden können. Damit ein solches Offer von potenziellen Kunden im Netz überhaupt gefunden wird, gilt es, dieses auf möglichst vielen Kanälen zu promoten oder in verwandte Inhalte wie Blogposts einzubetten, um von deren Suchmaschinenoptimierung zu profitieren.

4. Automatisierung: Lead nurturing leicht gemacht

Ist es Ihnen einmal gelungen, durch den oben beschriebenen Prozess einen Lead zu gewinnen, ist ein erster wichtiger Schritt geschafft. Nur bringt Ihnen ein Lead noch keinen Umsatz. Daher gilt es, diesen bereits warmen Kontakt zu hegen und zu pflegen, bis er «reif», sprich bereit für den Kauf ist. Nun kommt Marketing-Automation zum Einsatz. Dabei stellen Marketing-Automatisierungssoftwares wie HubSpot eine praktische Möglichkeit dar, um Aufgaben zur Lead-Pflege zu automatisieren. Mit sogenannten Workflows können z. B. Follow-up-E-Mails mit dem versprochenen Angebot oder Erinnerungs-E-Mails für ein bevorstehendes Webinar verschickt werden. Gleichzeitig ermöglichen solche Automatisierungsprozesse das dynamische Aktualisieren einer Kontakteigenschaft, sodass dem Kontakt eine bestimmte Version des Smart Content Ihrer Seite angezeigt wird. Ziel solcher Prozesse ist, dass anhand der Daten über das Verhalten Ihrer Kontakte ein personalisiertes, relevantes Marketing im Kontext entsteht.

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